Pferde

Pferde

Seit 2012 magnetisiere ich auch Pferde. Das Interesse sie zu behandeln kam durch meinen verstorbenen Kollegen Theo Koskamp, der seine Arbeit ebenfalls den Pferden gewidmet hat. Meine Erfahrung mit Pferde umfasste zur damaligen Zeit lediglich einige Stunden Reitunterricht bei der Bundeswehr bei der Korps Rijdende Artillerie (Gele Rijders). Behandlungserfahrungen mit anderen Tieren hatte ich zuvor schon so einige sammeln dürfen: Hunde, Katzen und sogar ein Papagei zähl(t)en dazu.

Mittlerweile habe ich in den Niederlanden wie auch in Deutschland bereits über 400 Pferde und Ponys behandelt – vom Shetlander bis zum Shire, alle mit unterschiedlichsten Krankheitsbildern. Dazu zählten nicht nur körperliche Probleme wie zum Beispiel Lahmheit, sondern auch fremdes Verhalten.


Behandlung

Die Behandlung findet im eigenen Stall statt, so dass das Tier sich in seiner gewohnten Umgebung befindet. Mögliche Störeinflüsse wie Erdstrahlen oder Ähnliches nehme ich dann umgehend hinweg. Auf andere Tiere, die einander nicht vertragen, weise ich hin.

Die Behandlung verläuft genauso wie beim Menschen. Zuerst nehme ich mir ausreichend Zeit, damit das Pferd und ich uns gegenseitig kennen lernen können. Erst dann beginnt die Behandlung. Das Tier nimmt das was ich mache ebenso wahr wie ein Mensch und nicht selten stellt sich relativ schnell eine intensive Form der Entspannung ein.

Ich frage im Vorfeld NICHT was dem Pferd fehlt und lasse meine Hände einfach wandern, suchen und spüren – ähnlich einer Antenne.Die Behandlung findet im Stall statt, damit das Tier in seiner gewohnten Umgebung bleiben kann. So kann ich sofort auf eventuelle Haltungsprobleme eingehen (wie z. B. Erdstrahlen, Tierkonflikte, Geistererscheinungen usw.). Die Behandlung verläuft ähnlich wie bei Menschen. Zuerst lerne ich das Pferd kennen, damit es mir die Behandlung erlaubt. Genau wie Menschen spürt ein Pferd, was ich tue, und entspannt sich in der Regel.
Ich frage im Vorfeld NICHT was dem Pferd fehlt und lasse meine Hände einfach wandern, suchen und spüren – ähnlich einer Antenne.


Der heilende Blick

Allein durch meinen Blick bin ich in der Lage, Pferde zu beruhigen, ohne vorher etwas zu sagen oder sie zu berühren. Nicht selten fangen diese an zu gähnen. So, als würden sie schlafen wollen.